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Pressemitteilung

Zusammenarbeit zwischen „Freie Sachsen“ und „Bündnis der Generationen“

(Schortens) Das fast gleiche Programm und die gleichen Interessen veranlassen die beiden Parteien zu einer konstruktiven Zusammenarbeit. Das wurde in ersten Kontaktgesprächen zwischen den jeweiligen Parteivorsitzenden festgelegt.
Wir wollen den Menschen wieder in den Vordergrund stellen, ihn in wichtigen Entscheidungen einbeziehen und ihm seine Ängste und Sorgen nehmen. Wir wollen Perspektiven schaffen, auf Lügen verzichten, auch wenn sie manchmal negativ sind, um dadurch die Politikverdrossenheit abzubauen. Das „ICH“ soll durch das „WIR“ ersetzt werden, denn nur gemeinsam können wir „GROSSES“ bewegen.
Jung und Alt sollen wieder an einem Strang ziehen, sich achten und unterstützen, nicht nur finanziell oder materiell, sondern auch mit Rat und Tat. Wir glauben, dass wir durch das gemeinsame Besinnen auf die Werte, Deutschland wieder voranbringen können.
Die großen bestehenden Parteien wollen verhindern, dass die kleineren Parteien fusionieren. Doch nur durch die Verschmelzung aller kleinen Parteien wird es möglich sein, wichtige Veränderungen wie Gesundheits-, Bildungs-, Arbeits- und Rentenpolitik in Deutschland zu erreichen.
Daher ist es auch erforderlich, dass die 5%-Klausel aufgehoben wird, die nicht den  demokratischen  Willen der  Bürgerinnen und Bürger Deutschlands widerspiegeln.
Viele kleine Schritte sind erforderlich. „Freie Sachsen“ und „Bündnis der Generationen“ machen den Anfang, unterstützen sich gegenseitig im Wahlkampf für ein besseres Deutschland.
Liebe Bürgerinnen und Bürger, wählen auch Sie die  „Freie Sachsen“, um die verkrusteten Standardparteien abzulösen.

Johann Hadler
Bundesvorsitzender
Bündnis der Generationen (BDG)

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